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Private Finanzplanung für Studierende

14.08.09 16:42 Studienfinanzierung Tipps und Tricks, News

Was ist private Finanzplanung ? Wikipedia versteht darunter eine Vorgehensweise, die „vorhandenen Finanzmittel bei ununterbrochener Aufrechterhaltung der eigenen Liquidität gewinnbringend einzusetzen“. Einfach formuliert, kann man mit einer solchen Planung man den vollständigen Überblick über Einnahmen und Ausgaben er- und behalten – das verhindert, dass das Thema „Finanzen“ aus dem Lot gerät und man sich deshalb nicht mehr ausreichend um das eigene Studium kümmern kann. Mit solider Finanzplanung bleibt am Ende des Geldes nicht mehr so viel Monat übrig.
Allerdings wird Finanzplanung häufig als aufwändig wahrgenommen – als ein Thema, das von Vielen mit Begriffen wie „umständlich“ und „anstrengend“ verbunden wird. Professionelle Software zur Finanzplanung wie etwa Quicken oder „WISO Mein Geld“ wird darüber hinaus von vielen als kompliziert wahrgenommen. So kommt es, dass Finanzplanung vielen als „Buch mit sieben Siegeln“ gilt und sie sich an das Thema gar nicht herantrauen. Und das häufig, obwohl eine Studienfinanzierung etwa mit einem Studienkredit oder einem Bildungsfonds in Anspruch genommen wird. Dabei ist es gerade dann wichtig, den genauen Überblick zu behalten, damit man nicht zu viel und nicht zu wenig finanziert – die genaue Bedarfsermittlung ist das „A“ und „O“ jeder Studienfinanzierung. Mit einer umfassenden Finanzplanung kann das geleistet werden.
Unter www.mein-finanzbrief.de etwa kann der „Finanzplan in Excel“ heruntergeladen werden, eine kostenlose Software, mit der auch Studierende eine Finanzplanung erstellen können.

 

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