Studium der Soziologie / Erziehungswissenschaften

Soziologie/Sozialpädagogik

Studienfinanzierung nach Studiengang

 

 

Übersicht

Übersicht:

 

 

Abschluss:

Abschluss:

Bachelor und Master

 

 

 

Charakteristika:

Charakteristika:

Sowohl Soziologie als auch Sozialpädagogik sind reine universitäre Studiengänge, die entsprechend forschungsorientiert aufgebaut sind. Während sich die Soziologie vor allem mit der Gesellschaft als ganzes und ihren Ausprägungen beschäftigt, geht es in der Pädagogik vor allem um Bildung von Jugendlichen wie Erwachsenen. Beide Fächer setzen eine gewisse Neugier auf unterschiedliche Denkweisen, eine gute Wahrnehmung und Beobachtungsgabe sowie Interesse für soziales Engagement voraus. Studierende der Soziologie erwartet zudem eine umfassende Grundlagenvermittlung in Statistik sowie Methodenwissen für die Gestaltung und Auswertung von Umfragen (Methoden der Sozialforschung). Ebenfalls wichtig für das Soziologie-Studium sind Sprachkenntnisse in Englisch, denn große Teile der Literatur sind nicht unbedingt übersetzt. Das Sozialpädagogik-Studium ist sehr theorielastig und erfordert eine umfangreiche Literaturbewältigung im Selbststudium. Je nach Schwerpunktfächern kann auch Statistik, Psychologie oder Philosophie hinzukommen.

 

 

 

Besonderheiten:

Besonderheiten:

Es bietet sich an einen Master an das Bachelorstudium anzuschließen. Hier kann dann das Wissen aus dem Bachelor in einem bestimmten Bereich vertieft werden. Das Soziologie-Studium gestaltet sich zunehmen auch internationaler, so dass Doppelabschlüsse verfolgt werden können. Spezialisierungen müssen aber auch hier wieder sehr eigenständig und frühzeitig gesetzt werden. Je nach Karriereziel ist eventuell auch eine Promotion empfehlenswert. Doch Vorsicht, diese wird im Fach Soziologie auf 3 bis 5 Jahre ausgerichtet und kann das Soziologie-Studium vergleichsweise in die Länge ziehen. Auch Sozialpädagogik allein bietet nur begrenzt Berufsperspektiven. Das Fach wird daher häufig mit einem zweiten Hauptfach oder einem Nebenfach kombiniert. Hier können wieder je nach Hochschule unterschiedlichste Schwerpunkte gewählt werden. Sozialpädagogik ist zum natürlich auch immer Teil der Vorbereitung auf das Lehramt.

 

 

 

Auslandssemester, Auslandsstudium:

Auslandssemester, Auslandsstudium:

Auslandsaufenthalte sind je nach Studienschwerpunkt unterschiedlich wichtig. Gerade in der Soziologie gewinnt die Auslandserfahrung jedoch zunehmend an Bedeutung.

 

 

 

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Studienkredite fürs Soziologie und Pädagogik Studium

Studienkredite:

Da die Berufsfelder sehr unterschiedlich ausfallen, ist es auch für Studierende der Erziehungs- und Sozialwissenschaften sehr wichtig, sich frühzeitig Gedanken über ihren Berufseinstieg zu machen und ihr Studium diesbezüglich stringent durchzuplanen. Wer hierzu klare Vorstellungen hat, wird sich den Studienkreditanbietern gegenüber sicher überzeugend präsentieren können. Ist eine Promotion gewünscht, so sollte der Studienkredit ggf. erst nach Abschluss des Bachelors beantragt werden, um die Gesamtkosten überschaubar zu halten. Zudem wird eine Promotion nur begrenzt von Studienkredit-Anbietern unterstützt.

 

Andere Arten von Studienfinanzierung für Studenten der Soziologie und Pädagogik sind:

  • BAföG
  • Stipendium
  • Werkstudenten Tätigkeit: Fachspezifische Praktika werden i.d.R. als Volontariat absolviert. Studierende verdienen sich daher eher mit fachfremden Nebenjobs Geld dazu, diese sind z.B. bei www.studentenjobs24.de zu finden.

Hochschul-Ranking Soziologie und Pädagogik:

Hochschul-Ranking:

In Deutschland zählen die folgenden Hochschulen zu den besten für das Fach Soziologie:

Top Universitäten Soziologie:

Sozialwissenschaftliche Studiengänge können auch an der privaten Hochschule Jacobs University in Bremen absolviert werden.

Top Universitäten Pädagogik:

Vollständiges Ranking siehe:

 

 

Aufnahmebedingungen (copy 1)

Aufnahmebedingungen:

Für Soziologie kann je nach Hochschule ein bestimmter Numerus Clausus (Notendurchschnitt Abitur) oder ein Aufnahmetest gefordert sein.

 

 

 

 

 

 

Praktikum:

Praktika sind für beide Studiengänge sehr wichtig und teilweise sogar im Bachelor-Studium vorgeschrieben. Pädagogik-Studierende absolvieren ihre Praktika i.d.R. in Jugendzentren, (Volkshoch-) Schulen, Schulen oder in verschiedenen Abteilungen des Sozialamtes sowie z.B. in Behindertenwerkstätten. Soziologie-Studierende können sowohl in Unternehmen als auch im öffentlichen Dienst Praktika absolvieren.

 

 

 

 

 

 

Berufseinstieg:

Berufseinstieg:

Soziologen werden vor allem in der Meinungsforschung eingesetzt. Die Einstiegsmöglichkeiten sind hier aber sehr begrenzt. Entscheidend für den Einstieg ist vor allem, das entsprechende Methodenwissen für die jeweilige Aufgabenstellung mitzubringen. Möglich sind auch BWL-orientierte Berufsfelder z.B. in der Marktforschung oder auch in Verbänden, Stiftungen und den Medien. Pädagogen werden vermehrt in der Erwachsenenbildung sowie vom Jugendamt eingesetzt. Denkbar ist auch die Leitung einer Kindertagesstätte oder eines Heimes für Schwererziehbare. Ihre Arbeitgeber sind meistens Behörden, Kirchen oder Verbände.

 

 

 

Studienkosten:

Studienkosten:

Informationen über die verschiedenen Studienkosten im Soziologie-Studium finden Sie hier.
Sie können auch mit dem Finanzbedarf-Check Ihre persönlichen Studienkosten ermitteln.

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