Die Auswahl der am besten geeigneten Studienkreditangebote für die ganz persönliche Situation ist sehr komplex.
Bevor Sie tiefer in den Vergleich einzelner Angebote einsteigen, empfehlen sich daher die folgenden Vorüberlegungen.
Unser Studienfinanzierungs-Guide hilft Ihnen dabei, die richtigen Fragen zu stellen.
Wenn Sie sich über alle aufgeführten Fragen klar sind, dann haben Sie automatisch auch Ihre ersten Suchkriterien definiert und können nun verschiedene Anbieter vergleichen.
Bis zu welcher Höhe unterstützen mich die Studienkreditanbieter?
Wünsche ich neben der finanziellen Unterstützung noch weitere Zusatzservices?
Habe ich in der Rückzahlung immer Zins und Tilgung zu zahlen?
Welche Zahlungsmöglichkeiten möchte ich für die Rückzahlung des Kredites?
Inwieweit will ich abgesichert sein, wenn ich nach Studienende nicht gleich einen Job finde?
Wie klar sind meine Pläne für das Studium schon? Welche Flexibilität wünsche ich mir hier noch?
Überprüfen Sie zunächst, welche monatlichen Kostenbelastungen während des Studiums auf Sie zukommen. Unser Finanzbedarf Check hilft Ihnen systematisch, Schritt für Schritt alles durchzugehen, so dass Sie nichts übersehen und auch eine erste Einschätzung zu den Gesamtkosten erhalten.
Bitte bedenken Sie, dass eine Finanzierung für ein Studium genau wie jedes andere Kredit- bzw. Finanzierungsgeschäft mit einer Pflicht zur Rückzahlung (zuzüglich Verzinsung) verbunden ist, weil Ihnen das Geld ja über einen bestimmten Zeitraum geliehen wird und Sie auch nicht alles auf einmal zurückzahlen, sondern in Raten. Jeder geliehene Euro kostet Sie im Jahr rund sechs Cent Zinsen.
Prüfen Sie also nochmals genau, ob Sie alle Alternativen, die keine Rückzahlung erfordern, wie Unterstützung aus der Familie oder Stipendien, ausgeschöpft haben.
Mit einem Studienkredit gehen Sie in jedem Fall vertraglich festgeschriebene Verpflichtungen ein! Auch bei einer Studien- oder Bildungsfonds-Finanzierung gehen Sie eine Rückzahlungsverpflichtung ein, nur, dass Sie bei diesen Modellen mit einkommensabhängiger Rückzahlung nicht das Risiko der finanziellen Überforderung während der Rückzahlungsphase haben.
Die Studienkreditangebote sind hinsichtlich der vorgesehenen Finanzierungszwecke sehr verschieden. Überlegen Sie also vorab nochmal genau, was Sie benötigen – brauchen Sie eine Finanzierung nur für Studiengebühren und/oder eine Finanzierung für monatliche Lebenshaltungskosten im In- oder Ausland? Oder planen Sie ein komplettes Studium im Ausland? Etc.
Die Finanzierung fällt von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich aus. Während Studiengebühren in der Regel in voller Höhe übernommen werden, gibt es bei der Finanzierung von Lebenshaltungskosten bei vielen Anbietern Einschränkungen hinsichtlich Höhe und Dauer der Auszahlungen. Auch Einmalzuschüsse sind hinsichtlich der Höhe begrenzt.
Bitte bedenken Sie, dass einige Anbieter ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorgeschaltet haben, welches Sie erst durchlaufen müssen, bevor Geld fließen kann. Zudem müssen eine Reihe von Unterlagen vorab geprüft und entsprechende Verträge erstellt werden. Kalkulieren Sie also einen entsprechenden Zeitpuffer ein. Als Faustregel können 6-8 Wochen Bearbeitungszeit gelten, was aber auch stark von Ihrer Kooperation abhängt. Kümmern Sie sich also rechtzeitig! Und planen Sie immer auch Alternativen ein, denn Sie haben keinen (Rechts-) Anspruch auf die Förderung durch ein bestimmtes Institut, sondern können sich lediglich bewerben bzw. einen Kreditantrag stellen.
Die meisten privatwirtschaftlichen Studienkreditgeber bieten Ihnen noch zusätzliche Services an. Diese reichen von einem kostenfreien Girokonto bis hin zu vielseitigen Qualifizierungsprogrammen mit Soft-Skill- Trainings, Vorträgen, Firmenexkursionen, Bewerbungscheck etc., welche Sie nutzen können, um sich bestmöglich auf den Berufseinstieg vorzubereiten und frühzeitig Kontakte zu potentiellen späteren Arbeitgebern aufzubauen.
Anders als beim BAföG stellen Sie i.d.R. nicht einfach einen Antrag auf Förderung und werden gekoppelt an Ihren finanziellen Hintergrund oder den Ihrer Eltern einfach gefördert. Für die Vergabe der Studienkredite und von Studien- oder Bildungsfonds müssen je nach Anbieter verschiedene Auswahlkriterien erfüllt sein. Wichtige Kriterien sind bspw. Altersbeschränkungen, Beschränkungen auf bestimmte Studienstadien (z.B. nur Förderung im Hauptstudium/ Masterprogramm), Notenschnitt, rein regionaler Fokus etc.. Schwierig wird es zudem, wenn Sie bereits ein Zweitstudium absolvieren möchten oder die Regelstudienzeit überschritten haben. Manche Programme richten sich auch nur an Studierende spezieller Hochschulen, mit denen eine Kooperation besteht, oder an bestimmte Studiengänge.
Es ist daher empfehlenswert, vor einer Bewerbung nochmal genau die Kriterien für eine Kreditvergabe zu prüfen, um sicher zu stellen, dass Sie sich an den passenden Anbieter wenden. Zudem sollten Sie unbedingt mindestens über Ihr Abiturzeugnis sowie ggf. erste Zeugnisse aus dem Studium verfügen, vorher lohnt sich eine Bewerbung i.d.R. nicht.
Nähere Informationen zu den Kriterien der größten Anbieter finden Sie in unserer Vergleichsrubrik.
Wichtig für die Auswahl des passenden Anbieters ist nicht nur die Betrachtung des Idealverlaufs des Studiums, sondern auch der Sondersituationen. Wenn Sie z.B. noch am Studienanfang stehen, kann es sein, dass Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal umentscheiden, den Studiengang abbrechen, in ein anderes Fach wechseln oder einen anderen Abschluß verfolgen. Vielleicht hatten Sie auch gar keine Promotion geplant, bekommen aber plötzlich ein Angebot von Ihrem Professor oder Sie beschließen, noch ein Jahr länger zu studieren, um Ihr Traumpraktikum im Ausland absolvieren zu können.
Machen Sie sich bewusst, dass diese unvorhersehbaren Sonderfälle nicht unbedingt von jedem Anbieter unterstützt werden. Im Gegenteil, oftmals kann dadurch ein Kündigungsgrund vorliegen und Sie müssen sofort mit der Rückzahlung beginnen, ganz egal ob Sie schon berufstätig sind oder nicht. Oder es wird nur der Studienabschluß berücksichtigt, der bei Antragsstellung in den Vertrag aufgenommen wurde. Wenn Sie sich also für die Finanzierung eines Master-Programms beworben hatten, dann zahlen Sie auch ab Studienende des Programms zurück, ganz egal, ob Sie sich entschieden haben, noch eine Promotion anzuschließen.
Zum Teil verfolgen Ihre späteren Arbeitgeber auch Einstiegsmodelle, bei denen nach 2-3 Jahren Berufstätigkeit die Absolvierung eines Master oder einer Promotion verpflichtend ist. Sie werden dafür in der Regel freigestellt und erhalten entsprechend ein geringeres Gehalt. Auch hierauf nimmt Ihr Studienkreditanbieter nicht unbedingt Rücksicht.
Stellen Sie sich also mögliche Szenarien für Ihren Studienverlauf zusammen und prüfen Sie, welche Angebote am besten dazu passen könnten. Gerade Anbieter mit einkommensabhängigen Rückzahlungsmodellen bieten Ihnen hier einiges an Flexibilität, um Ihre Pläne bestmöglich zu unterstützen.
Im Unterschied zum klassischen Kreditgeschäft müssen für die Vergabe von Studienkrediten i.d.R. keine Sicherheiten nachgewiesen werden. Ihre Motivation für das Studium und Ihre Qualifikation gilt sozusagen als Sicherheit. Deshalb ist z.T. auch ein Auswahlverfahren vorgeschaltet, mit dem sich der Anbieter einen Eindruck von Ihrer Leistungsbereitschaft und Ihren Qualifikationen verschaffen möchte.
Im Einzelfall kann eine Bürgschaft notwendig sein, um eine Finanzierung beantragen zu können.
Zudem sollten Sie natürlich nicht durch Einträge von Zahlungsversäumnissen in anderen Kreditgeschäften o.ä. in Ihrer Schufa-Auskunft auffallen. Dies kann Ihre Chancen auf eine Finanzierung deutlich verringern.
Bevor die Studienfinanzierung beginnen kann, wird in jedem Fall ein Darlehens- bzw. Finanzierungsvertrag zwischen Ihnen und dem Anbieter geschlossen. Studieren Sie diesen sehr genau und lassen Sie sich ggf. einzelne Klauseln genau erläutern, wenn noch Fragen offen bleiben oder Sie noch nicht so vertraut mit den juristischen Fachbegriffen sind.
Während der Auszahlungsphase erhalten Sie nicht einfach nur ihr Geld, sondern müssen ggf. auch Mitteilungspflichten wie z.B. Einreichung von Immatrikulationsbescheinigungen, Adressänderungen, Noten etc. nachkommen.
Manche Institute bitten Sie auch regelmäßig zu einem persönlichen Beratungsgespräch in ihre Bankfiliale.
Zudem sind Sie natürlich verpflichtet die Rückzahlungen wie vertraglich vereinbart zu leisten. Ein Kredit ist kein Stipendium, selbst wenn es nach dem Studienabschluß finanziell nicht so gut für Sie aussieht, wie Sie sich das erhofft hatten. Bei der Mehrzahl der Anbieter müssen Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt zurückzahlen, egal, ob Sie dann einen Job gefunden haben oder nicht.
Die Auszahlungsphase klingt zwar erst einmal nach finanzieller Erleichterung für Sie, dennoch sind hier die verschiedenen Kreditmodelle unterschiedlich gestaltet. Einige Anbieter erheben schon während der Auszahlungsphase einen Zinssatz. Dies bedeutet, dass Sie nur einen um den Zinssatz entsprechend reduzierten Betrag ausgezahlt bekommen. Wenn Sie also z.B. 450 Euro als monatliche Unterstützung beantragt haben, erhalten Sie im Ergebnis vielleicht nur 430 Euro pro Monat auf Ihr Konto ausgezahlt. Andere Anbieter wiederum verlangen in der Auszahlungsphase lediglich Ihre Kooperation hinsichtlich der Mitteilungspflichten und zahlen Ihnen den vollen gewünschten Betrag aus. Die Verzinsung wird dann erst in der Rückzahlungsphase bezahlt.
Überlegen Sie also genau, was für Sie die beste Variante wäre.
Sie haben grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten für die Zahlung der Zinskosten:
a) Sie können diese von Anfang an bezahlen, sprich die Auszahlungen werden um die Zinskosten verringert (Sie erhalten dann von Monat zu Monat geringere Auszahlungssummen)
b) Sie bevorzugen die Zinsstundung, dass heißt, die von Anfang an aufgelaufenen Zinskosten werden erst in der Rückzahlungsphase bezahlt.
Prüfen Sie hier genau, welche Variante von den für Sie interessanten Instituten angeboten wird.
Die Zinsstundung ist zwar während des Studiums sicher die angenehmere Variante, kann Ihren Studienkredit jedoch auch zusätzlich verteuern. (Vergleiche Beispielrechnung)
Bei Anbietern mit einer rein verdienstabhängigen Rückzahlung (Studien-/Bildungsfonds) entfällt die Zinszahlung, da ein anderes Konstrukt zugrunde liegt. Aber auch hier wird natürlich davon ausgegangen, dass Sie mehr zurückzahlen, als Sie nominal erhalten haben - nur eben nicht in Form fixer Zinszahlungen.
Die Institute verlangen in der Regel neben der Rückzahlung auch eine Verzinsung für das geliehene Geld. Teilweise fallen sogar schon Zinsen während Ihres Studiums in der Auszahlungsphase an. Die Verzinsung in der Rückzahlungsphase bleibt bei den meisten Anbietern so wie in der Auszahlungsphase, bei manchen Anbietern steigt sie auch an. Die Verzinsung kann von vornherein fix sein oder (wie in den meisten Fällen) variabel, d.h. der Zins wird an die Entwicklung eines allgemeinen Referenzzinses angepasst (z.B. an den EURIBOR).
Studien- oder Bildungsfonds-Programme hingegen bieten Ihnen eine verdienstabhängige Rückzahlung. Hier fallen regulär keine Zinsen und Tilgung an. Stattdessen wird nach Einstieg ins Berufsleben ein bestimmter Prozentanteil des monatlichen Bruttogehalts über eine bestimmte Anzahl Monate zurückgeführt. Hier können Sie also erst nach allen Rückzahlungen errechnen, welche tatsächliche Verzinsung Sie aufgrund Ihrer individuellen Gehaltsentwicklung bezahlt haben.
Die Rückzahlungsmodalitäten schwanken sehr stark. In der Regel kann die Rückzahlung jedoch durch eine monatliche Rate erfolgen, z.B. sogar bis über 20 Jahre hinweg. Überlegen Sie sich jedoch gut, ob Sie solange noch Verpflichtungen, die in Ihrem Studium entstanden sind, nachkommen möchten, oder ob Sie dann nicht längst andere Investitionspläne haben werden. Empfehlenswert ist eher eine kurze Rückzahlung, je nach Fördersumme über 4-7 Jahre. Behalten Sie hier unbedingt auch die Kosten für die Verzinsung im Auge.
Manche Anbieter bieten auch die Möglichkeit, durch eine größere Sondertilgung den Kreditvertrag früher zu beenden. Erkundigen Sie sich nach den Optionen und prüfen Sie, was für Sie nach Berufseinstieg realistisch ist und Sie nicht finanziell überfordert.
Diese Frage wird oftmals unterschätzt, wenn es darum geht, sich für einen Studienkredit zu bewerben. Dennoch müssen Sie sich im Klaren sein, dass jede Finanzierungssumme eine Rückzahlungsverpflichtung mit sich bringt. Die Rückzahlung kann je nach Angebotsbedingungen und Förderhöhe z.B. schnell um die 400€ pro Monat betragen. Wenn Sie dann noch zusätzliche Verpflichtungen aus einer BAaföG Unterstützung haben, liegen Sie locker monatlich bei 500€, die Sie neben anderen Kostenpunkten, wie z.B. Miete, von Ihrem ersten Gehalt bezahlen müssen.
Rechnen Sie sich also für die gewünschte Fördersumme unbedingt vorab in etwa durch, was nach Berufseinstieg an Rückzahlungsverpflichtungen auf Sie zukommen könnte. Aber Obacht, Sie befinden sich hier im Bereich der Finanzmathematik. Ein Zinssatz ist KEIN Prozentsatz, mit dem die Fördersumme einfach einmalig multipliziert wird!
Bei der Berechnung hilft Ihnen unser Kreditkostenkalkulator.
Beantragen Sie im Zweifelsfall lieber eine geringere Förderung, dies kann Sie vor bösen Überraschungen schützen.
In der Regel wird nach Studienende ein wenig Karenzzeit als Ruhephase eingeräumt. Diese fällt jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich lang aus. Die meisten Kreditgeber geben Ihnen eine bestimmte Anzahl von Monaten oder Jahren Zeit, Ihre Rückzahlung zu leisten. Dabei wird nicht unbedingt berücksichtigt, ob Sie berufstätig sind oder nicht.
Nur wenige Anbieter bieten Ihnen die Möglichkeit, die Rückzahlung zeitlich nach hinten zu verschieben für den Fall, das Sie nicht gleich berufstätig werden können (oder wollen).
Einige Bildungsfonds-Programme hingegen bieten Ihnen ein einkommensabhängiges Rückzahlungsmodell mit einer speziellen Versicherungsfunktion. Hier können Sie die Rückzahlung stunden und zahlen im Fall einer Langzeitarbeitslosigkeit u.U. auch gar nicht zurück.
Überlegen Sie sich also gut, ob Sie guten Gewissens ins Risiko gehen können, oder ob Sie lieber für den Fall, dass Sie Ihr Studium nicht gleich in einen Job transformieren können oder ggf. sogar krank werden etc., abgesichert sein möchten.
Wichtig für die Auswahl des passenden Anbieters ist nicht nur die Betrachtung des Idealverlaufs des Studiums, sondern auch der Sondersituationen. Wenn Sie z.B. noch am Studienanfang stehen, kann es sein, dass Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal umentscheiden, den Studiengang abbrechen, in ein anderes Fach wechseln oder einen anderen Abschluß verfolgen. Vielleicht hatten Sie auch gar keine Promotion geplant, bekommen aber plötzlich ein Angebot von Ihrem Professor oder Sie beschließen, noch ein Jahr länger zu studieren, um Ihr Traumpraktikum im Ausland absolvieren zu können.
Machen Sie sich bewusst, dass diese unvorhersehbaren Sonderfälle nicht unbedingt von jedem Anbieter unterstützt werden. Im Gegenteil, oftmals kann dadurch ein Kündigungsgrund vorliegen und Sie müssen sofort mit der Rückzahlung beginnen, ganz egal ob Sie schon berufstätig sind oder nicht. Oder es wird nur der Studienabschluß berücksichtigt, der bei Antragsstellung in den Vertrag aufgenommen wurde. Wenn Sie sich also für die Finanzierung eines Master-Programms beworben hatten, dann zahlen Sie auch ab Studienende des Programms zurück, ganz egal, ob Sie sich entschieden haben, noch eine Promotion anzuschließen.
Zum Teil verfolgen Ihre späteren Arbeitgeber auch Einstiegsmodelle, bei denen nach 2-3 Jahren Berufstätigkeit die Absolvierung eines Master oder einer Promotion verpflichtend ist. Sie werden dafür in der Regel freigestellt und erhalten entsprechend ein geringeres Gehalt. Auch hierauf nimmt Ihr Studienkreditanbieter nicht unbedingt Rücksicht.
Stellen Sie sich also mögliche Szenarien für Ihren Studienverlauf zusammen und prüfen Sie, welche Angebote am besten dazu passen könnten. Gerade Anbieter mit einkommensabhängigen Rückzahlungsmodellen bieten Ihnen hier einiges an Flexibilität, um Ihre Pläne bestmöglich zu unterstützen.